Die Mär vom Pflanzenschutzmittel Glyphosat – MK 08-16

Das Breitband-Herbizid Glyphosat ist eine Entwicklung der amerikanischen Firma Monsanto, welche im Jahr 1971 dieses Produkt unter Patentschutz stellte. So verbreitete sich dieses Herbizid weltweit, weil es laut Monsanto vollkommen unbedenklich in der Agrarwirtschaft eingesetzt werden konnte und keine Gefahren für die Umwelt anfangs erkennbar waren. In der extensiv genutzten Landwirtschaft zeigte sich von Beginn an seit dem Jahr 1974 in Deutschland Glyphosat bei seinem Einsatz ertragssteigernd, und eventuelle Gesundheitsgefahren wollte niemand erkennen. Die Verbände beurteilten dies als Erntesicherheit und optimale Anwender-Flexibilität. Nach dem ausgelaufenen Patentschutz 1996 produzieren etliche Firmen auf der ganzen Welt dieses Mittel, unter anderen auch 53 Firmen in China. Auf der globalisierten Welt gibt es im Jahr 2015 festgestellt bereits 91 Chemieunternehmen, die dieses Herbizid herstellen und das mit steigender Tendenz. In den ersten Jahren seiner Verbreitung war dieses Glyphosat ausschließlich bekannt unter dem Namen „Roundup-Monsanto“ und beinhaltete noch die Stoffe POEA (Polyethoxylated tollow amine) und AMPA (Rezeptor), welche die Intensität des Herbizids mit ihrer höheren Giftigkeit auf die Pflanzen noch unterstützten. So werden jedes Jahr in Deutschland bedenkenlos 15000 Tonnen dieses Mittels auf Deutschland Agrarböden als Spritzmittel verteilt, weltweit ergibt sich die Menge von 740000 t und man rechnet mit einer Steigerung auf 1,35 Mill. t in den nächsten Jahren. So macht Monsanto jährlich mit seinem Produkt „Roundup“ einen Gesamtumsatz von über 2 Milliarden US-Dollar.

Der Wirkmechanismus von Glyphosat beruht auf einer Hemmung eines Enzyms, das für den Aufbau von Eiweißbausteinen der Pflanze zuständig ist. Fehlt dieses Enzym, kommt es zu einem Wachstumsstillstand innerhalb einer Woche und die Pflanze (Unkraut) stirbt ab.

Im Jahr 1996 hat die Firma Monsanto Sojabohnen genetisch verändert und lässt diese durch ein in der Pflanze erzeugtes Enzym die Giftdusche mit Glyphosat überstehen. Dieses Ernteprodukt der Sojabohne kommt seit 1996 als genetisch verändertes Futtermittel in die Europäische Union und das mit jährlich 36 Millionen Tonnen. Diese Tatsache hat die einstige bei der Zulassung erstellte Risikobewertung für das Herbizid Glyphosat vollkommen verändert und zwar deswegen, weil nicht nur die Agrarböden in den laufenden Jahren eine sehr starke Anreicherung mit Glyphosat erfahren, sondern auch noch Tiere schädigen bzw. bewirken, dass belastete tierische Produkte mit in die Nahrungskette für uns Menschen gelangen. Letztendlich landet Glyphosat auf unseren Tellern. Es ist nicht nur durch den jahrelangen und bedenkenlosen Einsatz des Spritzmittels eine Gefahr für die Umwelt, die Tiere und den Menschen entstanden, sondern hat sich so zu einer tickenden Zeitbombe auch für die Umwelt entwickelt. Der Mensch ist natürlich mit den Produkten der Agrarwirtschaft unlösbar verbunden und deswegen als Endverbraucher betroffen. So bestehen 78% der Futtermittel in der Europäischen Union aus genmanipuliertem Soja. Eine Brisanz ergibt sich durch die Tatsache, dass dieses Futtermittel mit dem Schadstoff Glyphosat belastet ist.

Die Umweltverbände kritisieren alle Regelmechanismen der Zulassung durch die Behörden der EU, aber auch der Behörden, insbesondere BfR (Bundesamt für Risikobewertung), in Deutschland. So schildern diese Naturschutz- und Umweltverbände, dass die Behörden großzügig ihnen angebotene Gutachten von Agrarverbänden verwendet hätten, was diese natürlich bestreiten. So wurden Gutachten, die den Einsatz des Glyphosat als gesundheitlich risikoreich und bedenklich eingestuft hatten von vorne herein aussortiert, um nur ja keine negativen Einflüsse zur Zulassung überhaupt einfließen zu lassen. Die Gefahrenanalyse lief somit positiv aus oder wurde als nicht bemerkenswert Risiko abgewertet. Für uns Außenstehende sieht es so aus, als hätte eine nicht objektive Bewertung im Sinne der Lobbyisten stattgefunden. Die erteilte Zulassung hatte eine Laufdauer von 10 Jahren und ging bis zur Mitte des letzten Jahres. Mit einer Sondergenehmigung verlängerte man den Zulassungszeitraum um ein halbes Jahr, um für 2016 eine erneute grundlegende Prüfung unter Zugrundelegung von zeitnahen und aktuellen Erkenntnissen für eine neue Bewertung durchzuführen.

Am Beginn des Einsatzes von Glyphosat im Jahr 1974 war noch Friede, Freude und Eierkuchen, was sich durch alarmierenden Meldungen über die Anreicherung der Böden, des Grundwassers, der Nahrung, der Gefährdung von Mensch und Tier mit diesem Herbizid schon früher ohne Beachtung zeigte. Die neusten Untersuchungen auch durch die WHO stufen diesen Stoff als krebserregend, krankheitsauslösend und gefährlich für unsere Nahrungskette ein. Nun hat der Konzern Monsanto bisher alle Kritiker durch Verfahren mundtot gemacht, aber bei der WHO nutzt dies ziemlich wenig. Die öffentliche Kritik bäumt sich auf und sorgt zumindest vor einer erneuten Zulassung für immensen Diskussionsstoff. Für eine Zustimmung sind die Behörden in Deutschland zuständig und abschließend der Deutsche Bundestag in einer parlamentarischen Abstimmung.

Aber mit der Verharmlosung der Gefahren die mit dem Einsatz von Glyphosat verbunden sind ist erst einmal Schluss. Viel zu lange wurde Fakten mit Gutachten über Gutachten beiseite gewischt und letztlich der Verbraucher getäuscht, denn dieser steht am Ende einer Anreicherung der Umwelt und Lebensmittel mit dem Herbizid. So ist auch nicht zu verkennen, dass etliche Landwirte persönlich schon Schaden genommen haben durch eine Höchstanreicherung in ihrem Blut bzw. Körper mit diesem Stoff Glyphosat.

Bei Rindern hat es immer schon seit 200 Jahren eine Krankheit mit Namen Bolulismus gegeben, die durch ein im Futtermittel enthaltenes Neurotoxin (Nervengift) ausgelöst wurde, was ein von dem Bakterium „Clostridium botulinum“ als erzeugter Giftstoff BoNT bekannt ist. Mit der Aufnahme von Futtermitteln für Rinder und Milchkühe tötet dieses Glyphosat im Magen und Darm die gesundheitsfördernden Bakterien, die einen Ausgleich schaffen konnten. So leiden die Tiere unter einer ständigen Vergiftung, was zu einem auffälliger Leistungsabfall, hochgezogener Bauch, Auszehrung, Torkeln und Entenlauf, eingeschränkte Reflexe, gestörtes Trinkverhalten, andauernder Speichelfluss, Pansenlähmungen, Labmagenverlagerungen und nicht heilende Hautwunden führt. Die Tiere haben kein natürliches Abwehrverhalten mehr, was durch die chronische Glyphosat-Vergiftung entsteht.

So wird die Natur nachhaltig geschädigt, die Böden vergiftet, das Grundwasser verseucht, den Menschen gesundheitlichen Schaden zugefügt, die Nahrung für die Menschen mit dem Schadstoff belastet, ohne zusätzlich die bei den Menschen und Tieren ausgelösten Krankheiten zu berücksichtigen, die vielfältig sind. Es bestehen genug Fakten und seriöse Gutachten von unabhängigen Fachleuten, die Glyphosat als Herbizid äußerst bedenklich für den Einsatz auf Agrarböden halten und noch schlimmer in dem belasteten Futtermittel Soja bewerten, was letztlich auch den Verbraucher im Gesamten trifft.

Die Neubewertung einer Zulassung muss mit einer Gesamtbeurteilung aller Fakten zum Einsatz des Herbizids Glyphosat erfolgen und zumindest mit gezielten Einschränkungen verbunden sein. Bedenkenloser Einsatz von Herbiziden in unserer Natur kann nicht Ziel unseres bewussten Naturschutzes in Deutschland sein und muss auch die Landwirte, Agrarexperten, die deutschen Behörden und den Deutschen Bundestag von der Notwendigkeit eines Verbotes überzeugen.

In den USA haben die Landwirte schon nach drei Jahren auf den Flächen mit angebautem Gen-Soja festgestellt, dass sich immer mehr resistente Wildkräuter bilden konnten, die allen Mittel bei der Bekämpfung widerstehen. Die Landwirte bekommen ihre Äcker nicht mehr unter Kontrolle und geben ihre Höfe auf. Will die deutsche Landwirtschaft amerikanische Zustände erreichen?

Die aufgestellte Behauptung von der Firma Monsanto, dass durch ihr Herbizid Roundup weniger Spritzmittel zur Unkrautbekämpfung eingesetzt werden muss hat sich als paradox herausgestellt, denn das Gegenteil ist der Fall. Auch die propagierte problemlose Anwendung von Glyphosat in der Agrarwirtschaft hat sich bis heute als falsch herausgestellt. Denn Glyphosat ist schädlich für den Menschen und die Umwelt, so beurteilt die Fachwelt und die WHO heute die Anwendung von diesem Herbizid Glyphosat. Die Europäische Kommission muss handeln und das in bestem Sinne für die Bürger der Europäischen Union. Dennoch könnte Deutschland einen eigenen Weg gehen, falls sich wider Erwarten eine Neuzulassung für Glyphosat in der EU ergeben sollte, nämlich dann, wenn die Behörden und das Deutsche Parlament die Anwendung dieses Herbizids anders beurteilen.

29.02.2016 – WM

Sonderkonditionen oder BREXIT – MK 07-16

Es war ein akrobatischer Drahtseilakt, den David Cameron auf höchster politischer Europaebene in Brüssel beim großen Treffen der Regierungschefs der Europäischen Union absolviert hat. Frei nach dem Schriftsteller Shakespeare mit sein oder nicht sein umgesetzt auf derzeitige englische Bedürfnisse, bleiben oder nicht bleiben, dass ist hier die Frage, so hat der britische Premier das Drama inszeniert. Dieses Szenario hat Cameron nach jahrelanger Planung auf seine Agenda gesetzt und ein britisches Referendum für den Verbleib Großbritanniens in der EU auf den Monat Juni 2016 angesetzt. Er selber und auch seine Partei, die „Conservative Party“ (Tories), haben schon lange die Mechanismen der Europäischen Union infrage gestellt und zu jedem Zeitpunkt kritisiert. Diese überholte und teilweise ältliche Kritik entspricht dem Tenor aller EU-Kritiker. Mittlerweile haben sich auch andere Parteien wie die UKIP in diese Richtung ausgerichtet und tönen in dasselbe Horn des BREXIT.

Cameron selber hat dabei immer von einem Deal gesprochen, obwohl für ein Geschäft beide Partner etwas geben müssen, um den Handel abzuschließen. So hat er ausschließlich von der EU ein Entgegenkommen eingefordert, ohne selbst etwas anzubieten. Sein Land hat von Anbeginn der Europäischen Union, Anfangs EWG, einen Sonderstatus eingenommen und so für sich Sonderregelungen eingefordert. Somit hat Großbritannien wahrscheinlich schon von Anfang an die EU als die zu melkende Kuh angesehen. Fordern und fordern, so die Devise, ohne Rücksicht auf die anderen Partner in der Europäischen Union, die auch mehr die zahlende Rolle übernehmen sollten. Die Insel hat somit selber erheblich durch den Beitritt zur EU profitiert. So haben sich Unternehmen angesiedelt, die sonst nicht dort wären und London wurde das Finanzzentrum der Europäischen Union. Auch die bewussten Britenrabatte haben dafür gesorgt, dass dadurch das Land nicht annähernd so stark wirtschaftlich belastet wurde, wie es bei anderen Ländern der Fall war und ist. Demnach haben die Briten erheblich von der EU profitiert und sind nach Jahrzehnten immer noch unzufrieden. Ein Gesamtpaket der Briten bestehend aus Extrawürsten, Rabatten, Sonderwünschen, Privilegien, Ausnahmen, Vorteilen und Sonderregelungen musste in Brüssel bei den Verhandlungen berücksichtigt werden. Mit diesem Paket waren die Regierungschefs in Brüssel sicherlich einigermaßen überfordert!

Wahrscheinlich haben es die Briten trotz ihrer langjährigen Mitgliedschaft seit 1973 in der EU nicht geschafft, den Gemeinschaftssinn der Europäischen Union zu erkennen und immer nur ihren Vorteil gesehen. Das es im Wesentlichen auf die Solidarität ankommt, sieht man jetzt bei der Flüchtlingsproblematik, für die es immer noch keine Einigkeit gibt. Reduziert sich jetzt die Europäische Union auf eine Währungsunion und eine Subventionsmaschine?

Herr Cameron hat mit seinen Maßnahmen einen Stein ins rollen gebracht, welche die Existenz der Europäischen Union mit ihrem Schengen-Abkommen grundsätzlich infrage stellen, was letztendlich dem Wohlstand aller Mitgliedsländer schaden würde. Hat Großbritannien nun am eigenen Ast gesägt und sich mit den erpresserischen Forderungen sowie dem angestrebten Referendum selbst geschadet? Oder nennt Herr Cameron dieses pokern auf höchster Ebene?

Im eigenen Land hat Cameron nun ein großes Problem. Er hat die Gemeinschaft der Europäischen Union madig geredet und will aber, dass sein Land dort verbleiben soll. Somit müssten seine künftigen Kampagnen nicht mehr negativ, sondern positiv für seine Landsleute und auch Parteifreunde argumentiert werden, was den Verbleib der Briten in der EU ausmacht. Die Wirtschaftsverbände und die Finanzwelt in England haben schon die Alarmleuchten eingeschaltet und reagieren ziemlich empfindlich auf Camerons Aktionen zum Referendum im Juni 2016. Auch das Britische Pfund gerät nun stark in Bedrängnis. Wie soll es nun vonstatten gehen, wenn man „jein“ zur Europäischen Union sagt? So bestehen viele Fragezeichen, speziell im Land der Briten.

Sicherlich wäre ein BREXIT für die Europäische Union nicht unbedingt ideal und hätte auch einige Nachteile zufolge. Auch würde der Zeitpunkt des Austritts wahrlich keine positiven Impulse für die EU setzen. Es ist auch sicherlich so, dass einiges in der Europäischen Union verbesserungswürdig ist, was aber einzelne Staaten nicht dazu veranlassen sollte, Alleingänge für eine mutmaßliche Befreiung aus einer angenommenen Umklammerung der EU zu unternehmen. Die Europäische Union braucht den Zusammenhalt aller Mitgliedsstaaten. Für Großbritannien selber wäre ein Austritt katastrophal und hätte verheerende Folgen für die britische Wirtschaft. Der Finanzplatz London würde für die Europäische Union an Bedeutung verlieren. Investoren kehrten dem Land den Rücken zu. Großbritannien hätte keine Handelspartner in der verlassenen Gemeinschaft mehr. Trotzdem sich der Inselstaat nicht in der Eurozone befunden hat gäbe es erhebliche Nachteile in der Abwicklung des Geldverkehrs. Und es müssten auch noch laufende EU-Gelder zurück gezahlt werden.

Vielleicht hätte der Austritt Großbritanniens aber auch heilende Auswirkungen auf den Zusammenhalt der Europäischen Union. Vielleicht würden sich ja andere Staaten auch noch anschließen! Man kann nur hoffen, dass der britische Premier Cameron die Geister die er rief, auch wieder los wird. Auch gibt es den Spruch: Reisende soll man nicht aufhalten!

22.02.2016 – WM

Ein Tohuwabohu in Nahost – MK 06-16

Es ist eine brisante Gemengelage von kriegerischen Aktionen konträrer Interessen in Nahost, die speziell Syrien zu einem wahren Pulverfass haben werden lassen. Dabei geht es um Macht und Einfluss in dieser Region, die von Machthaber Assad, dem Iran, der Hisbollah, den terroristischen Rebellen, den gemäßigten Rebellen und mittlerweile auch unter dem Einfluss von Russland das erklärte Ziel ist. Die Menschen in Syrien sind zum Spielball dieser Mächte geworden und zwischen alle Fronten geraten. Ihr Leben ist massiv bedroht und sie versuchen aus ihrer Heimat zu fliehen. Andere Zivilisten sind in Städten eingeschlossen, werden von der russischen Luftwaffe massiv bombardiert und verhungern vor Ort. Machthaber Assad scheint dies wenig zu berühren und quält seine „Untertanen“ in den Städten mit sogenannten Fassbomben, die Sprengstoff, Metallteile und Chemikalien enthalten, welche er von Hubschraubern seiner Armee abwerfen lässt. Ein wahrlicher Präsident aller Syrer, der nun auch in seinen Aktionen von Russlands Machthaber Putin militärisch unterstützt wird. Nein, natürlich nicht, wird von Russland dementiert, den Krieg von Assad gegen seine eigene Bevölkerung zu unterstützen. Maßlos, zynisch und deswegen nicht glaubwürdig sind Russlands Aktionen in Syrien.

Bei der in München zurzeit stattfindenden Sicherheitskonferenz wird allen ziemlich schnell klar, dass Russland Syrien benutzt, um sein Machtstreben als Weltmacht allen in der Welt zu demonstrieren. Schaut her, wir sind die Nation Russland, die alles machen kann ohne von anderen daran behindert zu werden. Machtspiele pur täuschen ständig ausschließlich die Menschen der eigenen Nation über die angeblich so großen Taten dieser stolzen Nation Russland. Jedoch täuscht Russland keine anderen Nationen mit seinen Absichten durch die Machtdemonstrationen wie in Syrien oder der Ukraine, denn dazu sind die Ereignisse in der Ukraine und der Krim allen noch in guter Erinnerung. Auch die intelligente hybride Kriegsführung Russlands haben wir verstanden, die Russlands Glaubwürdigkeit als reguläre Armee untergräbt und Zweifel entstehen lässt, ob eine gefestigte Nation diese Art Krieg nötig braucht. Es ist fatal als Ministerpräsident Russlands von einem neuen Kalten Krieg zu sprechen, wenn man selbst mit einem großen Anteil selbst der Verursacher ist oder überrascht ist von den gegenteiligen Meinungen anderer Politiker in anderen Staaten.

In Aleppo entsteht zurzeit anscheinend ein zweites „Grosny“ (Tschetschenien), wo auch kein Stein auf dem anderen blieb und die Menschen keine Chance hatten, dem zu entfliehen. Braucht Machthaber Assad ein Land ohne Volk? Hat er sich jemals der gemäßigten Opposition gestellt? Ständig wurde und wird im Land Syrien jedes Aufleben von Opposition im Ansatz bekämpft und so können auch in diesem Land keine Alternativen zur ausgeübten Regierungsform entstehen. Die Macht wird ausschließlich durch Kampf und Gewalt gesichert.

In Russland gibt es ähnliche Perspektiven, die ebenfalls kein noch so kleines Pflänzchen von oppositionellem Gedankengut aufkeimen lassen. Mit seinen militärischen Aktionen der Macht, dem praktizierten hybriden Krieg, der gezielte Einsatz von Desinformationen und einer betonten Stärke der Regierung seines totalitären Systems durch die Staatsorgane, braucht Russland dieses nur, um sein eigenes Volk als dargestellte, große Nation zu blenden. Eine zukunftsorientierte und perspektivische Politik kann Russland, trotz anderer interner Meinungen, seinem Volk zurzeit nicht wirklich bieten. Das Russland eine Weltmacht ist braucht diese Nation anderen Ländern nicht zu demonstrieren, dass weiß man auf der Welt. Also alles nur Ablenkungsmanöver für das eigene Volk? Will die Regierung von sinkendem Wohlstand, sinkenden Einkommen, sinkenden Staatsausgaben, sinkender Versorgungslage nur ablenken und den Menschen einen tollen Staat mit einem tollen Präsidenten vorgaukeln? So würden natürlich die Aktionen Russlands in dieses Bild der ständigen Ablenkungsmanöver vom eigenen Land passen.

Auch das ständige Bemühen, die EU mit gezielten Maßnahmen zu destabilisieren passt zu dem Bild einer Nation, die sich für das Embargo der Europäischen Union gezielt rächen will. Nein, schuldig fühlt sich Russland nicht zu Unrecht die Krim annektiert und die Separatisten in der Ukraine unterstützt zu haben, was zu einer Destabilisierung der Ukraine führte. Es tragen natürlich ausschließlich andere die Schuld. Doch wie will sich Russland jetzt in Syrien aus der Affäre ziehen, um nicht ständig bomben zu müssen? Präsident Assad ist sicherlich froh darüber, wenn er sein Land wieder „zurück bekommt“. Es ist zwar fast alles in den Städten zerstört und die Menschen sind geflohen, aber das ist wahrscheinlich für ihn Nebensache. Auch jetzt strömen die gequälten Menschen nach den Angriffen auf Aleppo wieder als Flüchtlinge aus dem Land Syrien in Richtung Türkei und weiter nach Europa und werden von Putin wie Waffen gegen Europa benutzt. Wie ist der Wahnsinn zu beenden? Ziemlich sicher sind Bomben nicht der richtige Weg dieses Land zu befrieden. Und der IS freut sind darüber, dass auch die gemäßigten Rebellen bekämpft werden, denn die sind ihr Feind. So schaukelt sich die Gewalt immer mehr auf, weil sich einige Staaten als Heilsbringer in diesem Land betätigen. Verhandlungen wären natürlich der richtige Weg, was man in München bei der Sicherheitskonferenz versucht hat. Jedoch wenn es schon an den Modalitäten zum Beginn von Verhandlungen scheitert, besteht wenig Hoffnung für eine Lösung. Nun dauern die Auseinandersetzungen in Syrien bereits schon fünf Jahre an. Am Beginn hat sich nicht wirklich jemand auf der Welt darum gekümmert, was dort für Unrecht passiert. Niemand hat es für wichtig angesehen, die Veränderungen in diesem Land positiv zu beeinflussen! Und in einer politischen Sackgasse kann man schlecht wenden. Dieses hat Hunderttausenden Menschen das Leben gekostet und Millionen aus ihrer Heimat vertrieben.

Die führenden Länder auf dieser Welt haben sich in den letzten Jahrzehnten wirklich nicht mit Ruhm bekleckert. Bei den Ländern die Waffen und Sprengstoffe herstellen und exportieren, zu denen auch Deutschland zählt, da trifft dies ebenfalls zu. Blauäugig zu glauben, es geht schon irgendwie gut mit den Waffenexporten, ist wahrlich paradox. Waffen sind nur für einem Zweck zu verwenden! So haben falsche Politik, ausgeprägte Machtpolitik von totalitäre Staaten und Präventivkriege zu vielen Gewalttaten sowie kriegerischen Auseinandersetzungen auf dieser Welt geführt. Der Beginn allen Elends in den arabischen Staaten war, das muss man auch eindeutig feststellen, der Einmarsch der Amerikaner in den Irak, um den Machthaber Saddam Hussein zu stürzen. Durch diese Aktionen wurden alle umliegenden Staaten destabilisiert und die Auswirkungen kennen wir. So wurde der Nahe Osten ein Tohuwabohu wie man es jetzt in allen Varianten erlebt und dann kommt der Terror des IS noch hinzu.

Nun versucht Russland wieder einmal das Zünglein an der Waage zu sein wie schon in einigen Staaten der ehemaligen Sowjetunion und zwar mit einem schon fast unerträglichen Zynismus in voller Aktion. Reichen denn die Kriege auf der Welt nicht schon aus? Es ist auch schon fast ein ausgeprägtes Selbstmitleid Russlands, wenn man immer nur andere für alles was im eigenen Land Negatives passiert verantwortlich macht und ein Leidensbild nach außen darstellt. Manchmal könnte man der Meinung sein, dass man in Russland ausschließlich darüber nachdenkt wie man anderen Menschen Leid zufügen oder das Leben erschweren kann.

Die Welt braucht keine Gegner, die Welt braucht Partner, um sie wieder befrieden zu können. Nur miteinander können die Probleme auch in Zukunft auf der Erde gelöst werden. Deswegen müssen die Politiker der Staaten auf der Erde miteinander reden. Die Waffen dürfen nicht mehr zu Entscheidungen beitragen. Wie schon einige Waffensysteme müssten alle Waffen geächtet und auch nicht weiter produziert werden. Nicht die Super-Kampfsysteme sind für den Fortbestand des Lebens auf der Erde ausschlaggebend, sondern ein friedliches und konstruktives Miteinander. Wenn die Staaten der Welt das schaffen sollten, ist ein Fortbestand der Menschheit gesichert. Wenn nicht, dann Menschheit ade und es helfen auch keine Superraketen bei einigen Staaten mehr, die zu 250% aufgerüstet sind. Nicht gegeneinander, nur miteinander klappt es für die Zukunft und den Fortbestand der Menschheit.

15.02.2016 – WM

Gentechnik total in England – MK 05-16

Mit einer Freigabe der Forschung an Embryonen hat England nun ein neues Tor für die Wissenschaftler der Genforschung aufgestoßen. Zwar geschieht die Forschung noch unter strengen Auflagen, die den Forschungszeitraum bei der embryonalen Entwicklung auf Tage einschränkt. Sicherlich jubeln jetzt etliche Wissenschaftler, die sich davon eine Revolution in Sachen Genforschung versprechen. Dennoch ist es ethisch höchst fraglich, ob damit nicht zwangsläufig bestehende Schranken gefallen sind, die eigentlich nicht hätten fallen sollten.

Dieses Tor eröffnet ein Terrain, welches weiter gedacht einem schon einige Schauer über den Rücken laufen lassen. Mit den gefallenen Schranken fallen auch die menschlichen Sperren. Mit Bravour stürzen sich die Genforscher in einen Bereich, der bisher dem natürlichen Lauf der menschlichen Entwicklung überlassen wurde. Darf und sollte man der Natur so einfach ins Handwerk fuschen können? Es kommen einem Zweifel auf an den Methoden, die Wissenschaftler als Revolution bezeichnen. Die Forscher sagen jedoch, dass diese „übrig gebliebenen Embryonen“ sowieso vernichtet würden. Zur Einpflanzung ist dieses beginnende Leben auch nicht vorgesehen, weil die Bedingungen zur Forschung an diesen „Objekten“ so daran geknüpft sind. Also ganz klar sind selbst Embryos eine Vorstufe der Entwicklung von Menschen und auch deswegen schützenswertes Leben. Kann man solche Tatsachen mit erwarteten positiven Ergebnissen, wie sie die Forscher hypothetisch begründen, einfach zur Seite wischen? Die Grundwerte der unantastbaren Grenzen beginnen zu verschwimmen und lösen sich langsam auf.

Besteht überhaupt ein zwingender Grund diese Art Forschung betreiben zu müssen? Darauf gibt es ein klares Nein. Den Bedarf haben die Forscher sich selbst erdacht, um sich damit vielleicht zu vermeintlichen Menschenrettern aufzuschwingen und dann segensreich Menschen mit ihren Ergebnissen zu beglücken. Ihre Gründe sind zweifelhaft und soll Paaren ermöglichen, Kinder zu bekommen, wo es beim natürlichen Weg nicht klappt. Im Voraus sollen Krankheiten aus den bestehenden Genen von Menschen erkannt und mit einer Art Schere so einfach entfernt werden. So ist man dann wissenschaftlich nicht weit davon entfernt, auch Designerbabys auf besonderen Wunsch bereit zu stellen und den Wunsch der Eltern auf ihr besonderes Baby zu erfüllen. Niemand kann sich ausmalen, was daraus einmal entstehen könnte und wahrscheinlich die Wissenschaftler selber auch nicht genau, und das könnte vielleicht bei einigen selbst Zweifel auslösen. Eine Horrorvorstellung sind zügellose Wissenschaftler, die sich abgelöst vom weltlichen ethisch kontrollierten Auftrag in einer Welt der wissenschaftlichen Möglichkeiten ergehen. Das Tor zum bioethischen Armageddon könnte sich so öffnen und die weiteren Abläufe wären nicht mehr kontrollierbar. Natürlich bestreiten die Forscher, dass ihr gezieltes Erforschen jemals ausufern könnte und somit unkontrollierbar wäre, das ist ganz klar, aber sind unsere Bedenken so einfach zu zerstreuen?

Zu sehr haben wir Normalbürger noch die Dinge im Hinterkopf, die den Genmais und auch die Kartoffel betreffen, welche im Ergebnis weder die Landwirte noch die Verbraucher überzeugen konnte. Auch das geklonte Schaf „Dolly“ ist uns bekannt, welches keine rosige Zukunft hatte. Und nun ist der Mensch selber dran! Brauchen wir Designerbabys und Idealmenschen? Brauchen wir Menschen, die nach den Manipulationen am Erbgut keine Krankheiten mehr kriegen sollen? Ein ganz klares Nein, es wäre katastrophal, wenn die Menschen unendlich lange Leben würden. Es wäre schrecklich für die Erde mit der jetzt schon bestehenden Überbevölkerung und den Ungleichheiten, die zu den jetzigen schlimmen Zuständen auf der Welt geführt haben. Niemals darf es quasi „gezüchtete“ Menschen, egal aus welchen Gründen auch immer, auf der Welt geben, die vielleicht als eine höher gestellte Rasse ihr Dasein gegenüber den einfachen, normal gezeugten Menschen, ausleben. Natürlich wirken diese Vorstellungen übertrieben und überspitzt und auch sehr hypothetisch. Zugegeben, das ist sicher so. Wer weiß es denn zuverlässig, ob sich dieser Irrweg nicht rein zufällig ergeben könnte?

Zurzeit besteht überwiegend zumindest offiziell auf der Welt kein Forschungsauftrag, der dazu beginnendes Leben verwendet, außer neuerdings in England. Man kann sich auch beileibe nicht vorstellen, dass sich daraus Wohltaten für uns Menschen entwickeln könnten. Der Natur grundsätzlich ins Handwerk fuschen zu wollen kann nicht des Menschen wahres und natürliches Bestreben sein, selbst wenn es uns die Genforscher so weismachen wollen. Es gäbe durchaus andere Betätigungsfelder der Wissenschaftler für die Menschheit etwas Gutes tun zu können. Und es kostet sicher ebenfalls viel Geld, was in anderen Projekten besser angelegt wäre. Zurecht lehnen viele Menschen die Genforschung ab, obwohl es andere als den idealen Weg ohne Einschränkungen für die menschliche Entwicklung ansehen. Die Zukunft wird uns zeigen, welcher Weg der Richtige für uns Menschen war. Hoffentlich nicht ein Weg mit negativen Überraschungen, die nicht mehr umkehrbar sind, dieses wäre mein Wunsch.

09.02.2016 – WM

Die Trolle sind unter uns! – MK 04-16

Eigentlich gehören die Trolle zur nordischen Mythologie und sind den Menschen nicht wirklich gut gesonnen. Es sind Zwerge oder manchmal auch ominöse Riesen. Mittlerweile scheint es mir so, dass es Trolle in menschlicher Gestalt unter uns Normalos gibt. Es scheint erklärbar und möglich zu sein, weil es zurzeit einige Dinge, Erscheinungen und Abläufe gibt, die nur mit der Existenz dieser menschlichen Störenfriede und Quertreiber, also der Trolle zu erklären ist. Diese trollen sich nicht nur in Deutschland, sondern offensichtlich international und treiben ihr Unwesen.

Diese Trolle versuchen die Menschen mit ihren Handlungen zu stören, zu täuschen und in die Irre führen zu wollen. Mit getürkten Straftaten werden Menschen verunglimpft, getäuscht, aufgehetzt und dieses wird auch von staatlicher Seite aus Russland gelenkt. Die Meldungen im russischen Fernsehen verbreiten diese platten Unwahrheiten und das schlimmste dabei ist, dass es viele Menschen auch noch glauben. So entsteht eine perfide Propagandapolitik, mit dem Ziel, unseren deutschen Rechtsstaat in Verruf zu bringen, die Regierung zu diskreditieren und sich gegen die derzeitige Politik in Deutschland richtet. Die Geschichte mit dem angeblich entführten russischen Mädchen ist bekannt, war absolut erfunden und hatte einen anderen Hintergrund. Wahrlich es sind Heldentaten, die ein Staat mittels Kommentaren eines Außenministers zum Politikum hochstilisiert und Wahrheit und Gerechtigkeit fordert. Soll es denn die Wahrheit und Gerechtigkeit sein wie sie in Russland praktiziert wird oder wie hätten es die Propagandajäger gerne? Müssen sich totalitäre Staaten auf niedrigstem Propagandaniveau bewegen und Desinformationen verbreiten?

Die Frage taucht zwangsläufig auf: Müssen Menschen die einen totalitären Staat verlassen haben und hier in Deutschland leben, dem Staat Russland mit seiner Propagandamaschine zu glauben, das staatlich gelenkte Fernsehen schauen und dem ganzen Spiel absolut vertrauen? Gibt es somit hier in Deutschland noch eine Parallelgesellschaft oder hat die Migration versagt? Ist Russland wirklich so ein vorbildlicher Staat, um Deutschland zu verlassen und einer Demokratie den Rücken zu kehren? Wenn ja, dann werden wohl in Kürze viele Menschen nach Russland auswandern.

Die bestehenden sozialen Netzwerke sind bezüglich Desorientierung ein Suhl für Räuberpistolen und betätigen sich in solchen Fällen als Verbalmüllsammler. Es entstehen so Dreckschleudern von Verdrehungen, Halbwahrheiten und ausgeprägten Hasstiraden, die verbal alles vernichten wollen und laufend springen zusätzlich noch Trittbrettfahrer auf, die sich mit „Gefällt mir“ ebenfalls dazu bekennen. Wahrscheinlich ergötzen sich etliche menschliche Trolle noch daran, welche menschenähnliche Abgründe sich auftun.

So gibt es ebenfalls eine bestimmte Spezies der Trolle in den deutschen Medien, die mit ihren bezahlten Kommentaren eine staatlich gelenkte Meinungsbildung aus Russland betreiben, wie es zwei russische Journalisten jetzt aufgedeckt haben. Sie tummeln sich in vielen Bereichen im Internet mit ihren nach deutschen Kommentatoren aussehende Namen. Eine Flut von Fehl- und Falschinformationen spiegelt uns Deutschen eine bessere russische Welt vor. Ein ideales Schlachtfeld für unsere Medienlandschaft, welches sich dann in den anonymen Welten der Netzwerke fortsetzt. So ergibt sich ein Zerrbild unserer Gesellschaft, was anscheinend viele menschliche Trolle begeistert und ergötzt, weil dadurch offensichtlich ihr Lebensinhalt wieder gespiegelt wird.

Auch scheint es viele Trolle im östlichen Teil Deutschlands zu geben, genauer gesagt in Dresden, die sich zum Ziel gesetzt haben, Retter ihres zwangsangenommenen Vaterlandes sein zu wollen. So protestieren sie jeden Montag in Dresden, wo der nicht dazu gehörende und dort lebende Bürger kopfschüttelnd das alles ertragen muss. Die Protestler skandieren Sprüche wie „Lügenpresse“, werden unabsichtlich gewalttätig und fühlen sich nicht richtig verstanden. Soll man es so verstehen, dass sich diese menschlichen Trolle wieder den freien und neutralen Journalismus der DDR zurück wünschen und auch noch die kostenlose Betreuung des Staates durch die STASI erwünscht ist. Schnell wären diese Protestler erblasst, denn es sind nicht die Menschen, welche die Wende herbei geführt haben. Ist das die Welt, die sich diese Menschen wünschen? Kaum dem Sozialismus der ehemaligen DDR entronnen und schon wieder Sehnsucht danach? Die höhere Wertigkeit des Staates Deutschland mit einer wirklich frei berichtenden Presse und das Bekenntnis zu ihrem Staat scheint bei diesen menschlichen Trollen abhanden gekommen zu sein. Reiches, aber so armes Deutschland! Nur an sich zu denken oder anderen Menschen ausschließlich Schlechtes zu wünschen ist beileibe ein armseliges Lebensziel.

Nein, nur mit der Angst gegenüber der Zukunft ist es nicht zu erklären, dass sich eine Alternative Partei so hochschaukeln konnte. Und schießen wollen sie auch demnächst auf Flüchtlinge an der Grenze. Den letzten Grenzschießbefehl gab es doch nur in der ehemaligen DDR. War das der Ideengeber für die Parteiführung dieser speziellen Partei, die ohne ein Parteiprogramm zu haben zielsicher auf die Menschen mit Ängsten, Vorbehalten und ohne Verständnis für andere setzt. Es ist sicher ein Pool der Unzufriedenen und vermeintlich Unverstandenen, die sich etwas davon erhoffen. Aber was erhoffen sich diese Menschen von dieser gegen Menschen gerichteten Partei der Alternative?

Vielleicht ist es ja so, dass sich wie in der nordischen Mythologie die Trolle irgendwann wieder besänftigen lassen und sich in ihr mystisches Reich der Fabelwesen zurück ziehen. So gibt es weiterhin für uns Normalos nur die Möglichkeit diese Trolle zu akzeptieren, was sehr schwer fällt oder ihnen Fallen zu stellen, die die Verzauberung dieser trollartigen Wesen unter uns beseitigt. Aber sicherlich, die Trolle haben ausschließlich ihre ihnen eigene Denkweise, die uns ziemlich mystisch erscheint. Bei den Trollen auf Abwegen kann man sich von ihnen nur Besinnung wünschen, eine Besinnung auf das wirklich Wichtige im Zusammenleben von Menschen, nämlich Verständnis, Friedlichkeit und Solidarität zu leben, denn von uns verlangen und erwarten es diese Außenseiter-Trolle ja auch.

01.02.2016 – WM