{"id":29,"date":"2011-12-19T17:39:54","date_gmt":"2011-12-19T17:39:54","guid":{"rendered":"http:\/\/www.blog.kaleidoskop-aha.de\/?p=29"},"modified":"2011-12-20T09:20:46","modified_gmt":"2011-12-20T09:20:46","slug":"sind-ratingagenturen-sind-nur-meinungs-institute","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.kaleidoskop-aha.de\/?p=29","title":{"rendered":"Sind Ratingagenturen nur Meinungs-Institute?"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\">In der letzten Zeit ist uns der Begriff der Ratingagenturen durch die Medien plastisch vor Augen gef\u00fchrt worden. Die Aktivit\u00e4ten dieser Agenturen beziehen sich immer nur auf eine nicht weit zur\u00fcck liegende Zeit, also eigentlich aktuelle Finanzprobleme von Staaten oder auch von Banken. Gab es fr\u00fcher keine Probleme auf dem Finanzmarkt? Mitnichten, sie gab es in den vergangenen Jahren, aber wo waren da diese Ratingagenturen eigentlich damals. Ja, sie gab es schon, nur geh\u00f6rt hat man in der \u00d6ffentlichkeit nichts davon!<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\">Denn dort hat sich vielfach gezeigt, dass die Rating-Einstufungen f\u00fcr manchen Schuldner ziemlich weit von Gut und B\u00f6se entfernt war. Einen richtigen Schlamassel haben diese Institute absolut nicht dadurch verhindert. Viele Papiere und Aktien wurden einfach nur falsch bewertet, mit verheerenden Folgen f\u00fcr die Anleger. Die spektakul\u00e4rsten F\u00e4lle waren WorldCom (2001), die Staatskrisen in Asien (1997) und Argentinien (2001) und als j\u00fcngste F\u00e4lle die Pleiten von der City Bank (2008), Lehman Brothers (2008) u.s.w. k\u00f6nnte man hier aufzeigen. Dabei zeigte sich auch, das weitere Kreditinstitute\u00a0oder andere Investoren hiervon teilweise betroffen waren. Also Chaos ohne Ende auch mit gravierenden Folgen f\u00fcr Kleinanleger.Das f\u00fchrte, wie man wei\u00df, zur Finanzkrise 2008\/2009 weltweit und vielfach einschneidenden Ma\u00dfnahmen f\u00fcr die Menschen in den betroffenen Staaten, in den L\u00e4ndern der Krise. Nur die Ratingagenturen standen wie die Engelchen vor dem Himmeltor und waren sich anscheinend keiner wirklichen Schuld bewusst und es ergaben sich auch keine\u00a0Konsequenzen f\u00fcr diese privaten, gewinnorientierten Unternehmen.\u00a0Es war ein Skandal, wie ich\u00a0finde.Diese Agenturen wollen heutzutage\u00a0sogar Staaten bewerten! Und sie tun es auch. Also eigentlich m\u00fcssten diese Firmen erst einmal herabgestuft werden und zwar in der Glaubw\u00fcrdigkeit ihres Tuns!<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\">Wie aber arbeiten diese Firmen eigentlich und von wem werden sie bezahlt? <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\">Zitat: Wikipedia &gt;&gt; Ratingagenturen<\/span><\/p>\n<blockquote>\n<p align=\"LEFT\"><strong><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Ratingprozess<\/span><\/span><\/strong><\/p>\n<p align=\"LEFT\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Der Ratingprozess beginnt mit dem Auftrag eines Emittenten oder Kreditnehmers an eine Agentur, dem sogenannten Mandatsvertrag (siehe Mandat (Recht)). Grunds\u00e4tzlich kann aber auch ein Investor oder Kreditgeber den Auftrag an die Ratingagentur erteilen. Vertragsinhalt ist der Auftrag an die Agentur, die Bonit\u00e4t des Schuldners gegen <\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Herausgabe ver\u00f6ffentlichter Informationen, aber auch nicht \u00f6ffentlich zug\u00e4nglicher Unternehmensinterna zu \u00fcberpr\u00fcfen. Unternehmensinterna sind etwa genaue Angaben bzw. Informationen \u00fcber die zehn gr\u00f6\u00dften Kunden, Lieferanten usw., \u00fcber Finanzpl\u00e4ne und \u00fcber die wichtigsten Wettbewerber, genaue Kosten- und Ertragsstrukturen sowie Planungen. Agenturintern schlie\u00dft sich die Analyse der quantitativen und qualitativen Faktoren an; diese Analyse kann durch Interviews mit den Finanzvorst\u00e4nden der Schuldner erg\u00e4nzt werden. Sodann geben zwei Analysten (Junior- und Senior-Analyst) eine Ratingempfehlung ab; \u00fcber diese entscheidet das Rating-Komitee abschlie\u00dfend. Dessen Entscheidung wird zun\u00e4chst dem Auftraggeber vorgelegt und nach dessen <\/span><\/span><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Genehmigung ver\u00f6ffentlicht.<\/span><\/span><\/p>\n<\/blockquote>\n<p><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\">Bezahlt werden die Firmen also von den Finanzm\u00e4rkten oder direkter durch den Auftraggeber. Was passiert eigentlich, wenn die Einsch\u00e4tzungen falsch waren. Muss die Ratingagentur dann die Gelder zur\u00fcck zahlen?<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\">Mitarbeiter dieser Firmen sagen \u00f6ffentlich in den Medien, dass sie nicht der Verursacher, sondern nur der \u00dcberbringer einer schlechten Nachricht sind. Das mag ja noch stimmen. Die Krisen sind meistens bei Firmen die Ursache f\u00fcr ein schlechtes Management bei den Staaten sind es die angeh\u00e4uften Schulden. Heutzutage definiert man diese nur noch in Milliarden. Aber was ist die Folge f\u00fcr die Firmen oder Staaten? Wenn die Bonit\u00e4t erst einmal infrage gestellt wurde ergibt sich daraus ein Teufelkreis, der die Firmen oder Staaten noch weiter hinab zieht. Eine Ratingagentur legt mit einer Herabstufung den Grundstein zu einer Firmenkrise (Staatskrise), verschlimmert diese oder erschafft erst diese, wenn es zu ratingbedingten, vertraglich festgelegten Kreditk\u00fcndigungen oder zu einer automatischen Zinsanhebung kommt. Letztendlich dient es nur zur Gewinnmaximierung von Finanzunternehmen. Ob die Bewertungen wirklich und tats\u00e4chlich objektiv richtig sind, ist aufgrund fr\u00fcherer Fehlleistungen der Ratingagenturen fraglich.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\">Zitat: Wikipedia &gt; Ratingagenturen<\/span><\/p>\n<blockquote>\n<p align=\"LEFT\"><strong><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Interessenkonflikte<\/span><\/span><\/strong><\/p>\n<p align=\"LEFT\"><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\"><span style=\"font-size: small;\">Den Agenturen wird zuweilen vorgeworfen, dass sie zu enge Beziehungen zum (Finanz-) Vorstand von Schuldnern (Emittenten) pflegen, was zu \u00fcbertriebenem gegenseitigen Einfluss f\u00fchren kann oder sie gar der Gefahr der Irref\u00fchrung aussetzt. In regelm\u00e4\u00dfigen Treffen mit Schuldnern werden diese durch die Agenturen dahingehend beeinflusst, welche Ma\u00dfnahmen zu ergreifen oder zu unterlassen seien, um ein bestimmtes Rating zu erhalten oder aufrechtzuerhalten. Da Schuldner und nicht Investoren die gr\u00f6\u00dfte Einnahmequelle der Agenturen darstellen, liegt hier die Gefahr eines Interessenkonfliktes nahe: Drohende Herabstufungen k\u00f6nnten zu Streitigkeiten oder gar einem Verlust der Geb\u00fchren zahlenden Schuldner durch Wechsel der Agentur f\u00fchren. Die Gefahr eines Interessenkonflikts wird als geringer eingestuft, wenn eine Agentur viele Auftraggeber hat. Auf dem Markt der strukturierten Finanzprodukte kontrollieren jedoch etwa seit 2002 die sechs gr\u00f6\u00dften Auftraggeber die H\u00e4lfte und die zw\u00f6lf gr\u00f6\u00dften vier F\u00fcnftel des Ratingmarktes.<\/span><\/span><\/p>\n<\/blockquote>\n<p><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\">So schaukelt sich der Finanzmarkt immer weiter auf mit einem gro\u00dfen Anteil durch die Herabstufungen von Firmen, Banken oder Staaten. Die Folge davon kann letztlich nur ein Finanzchaos sein, weil niemand mehr die Zinsen zahlen kann oder niemand mehr irgendjemandem einen Kredit geben will und so Geld verleiht. Die Finanzm\u00e4rkte, die auf die Einnahmen dieser Transaktionen angewiesen sind, nur so ihre Existenz sichern, brechen die Einnahmen weg und sie geraten selbst in den Abw\u00e4rtsstrudel des Geld- und Aktienmarktes. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\">Aber letztlich haben die Finanzm\u00e4rkte nur so entfesselt arbeiten k\u00f6nnen, weil alle Regularien durch Clinton, Thatcher und auch Kohl beseitigt wurden. Diese haben die Finanzm\u00e4rkte erst zu Ma\u00dfnahmen veranlasst, die fr\u00fcher so nicht m\u00f6glich waren. Absolute Freiheit und keine Begrenzung und Regularien f\u00fcr die Finanzm\u00e4rkte auf dieser Welt. Auch so sind erst viele Probleme und Krisen entstanden. Die Gier nach dem Geld ist unbeschreiblich und verblendet die Menschen in ihrem Tun, die au\u00dfer Geld nichts anderes kennen, und die keine Hemmungen haben. Die Ratingagenturen sagen, wir geben nur unsere Einsch\u00e4tzung \u00fcber bestimmte Dinge ab und machen so wissentlich alles nur noch schlimmer. Somit sind diese Agenturen nur in negativsten Sinne Meinungs-Institute!<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\">Durch bestimmte Ma\u00dfnahmen versuchen sich die betroffenen Staaten zu wehren. Aber wie beim Menschen, ist der Ruf erst ruiniert schwebt eine permanente Skeptik \u00fcber allen Taten, die f\u00fcr eine Rettung oder St\u00fctzung der Finanzen unternommen werden. Aber sind wirklich alle Schw\u00e4chen auch so zu bewerten? Manches ist sicherlich in der Einsch\u00e4tzung \u00fcberzogen, so dass auch \u00fcberreagiert wird, also eine k\u00fcnstliche Realit\u00e4t entsteht. Alles Handeln der Staaten soll bittesch\u00f6n nicht dazu dienen, die Finanzm\u00e4rkte zu beruhigen, denn diese regieren keine Staaten. Die Politik muss die Finanzwelt in die Schranken weisen und Regularien schaffen, die ein Ausufern der Finanztransaktionen unm\u00f6glich machen und zur Beruhigung des Marktes f\u00fchren. Hektisches Handeln in diesen Zeiten der gro\u00dfen Probleme ist nicht angesagt und auch nicht erforderlich.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\">Die Frage ist, brauchen wir wirklich Ratingagenturen, was durchaus mit jein beantwortet werden m\u00fcsste. Jedoch nicht so und nicht in dieser Form, wie diese jetzt agieren. Wenn die Ratingagenturen ihre \u201eMeinung\u201c \u00e4u\u00dfern und so auch Firmen, Banken und Staaten ins Abseits man\u00f6vrieren, dann m\u00fcsste zumindest f\u00fcr die Staaten der IWF mit ins Boot gezogen werden. F\u00fcr erh\u00f6hten Zinsleistungen von Firmen, Banken oder Staaten sind bei offensichtlichen Fehleinsch\u00e4tzungen die Verursacher in Regress zu nehmen, also die Ratingagenturen sollen haften f\u00fcr ihr Tun. Es kann nicht sein, auch wenn diese nur eine Meinung kundtun, wie sie sagen, dass diese immer, egal was passiert, au\u00dfen vor sind.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\">Bei Europa, eingeschlossen die Firmen, Banken und auch die Staaten, k\u00f6nnte mancher auf den Gedanken kommen, diese Aktionen sind bewusst gesteuert, um den Euro und Europa zu schw\u00e4chen. Jedoch beweisen kann man das nicht. Die Frage w\u00e4re zu stellen, wem nutzt ein schwacher Euro und ein schwaches Europa? Denn Schulden hat quasi jeder Staat, nat\u00fcrlich auch oft zu viel, das muss jedoch gegen die Wirtschaftsleistung gestellt werden. Jedoch der Markt Europa wird gebraucht und nicht nur der Binnenmarkt auch die Produkte, die aus Europa kommen. In der Welt sollte man sich wohlweislich gut \u00fcberlegen, ob die weltweiten M\u00e4rkte ohne Europa \u00fcberhaupt funktionieren. Das nur bis zum Tellerrand der Ratingagenturen schauend und nur auf erh\u00f6hte Zinsen f\u00fcr ihre Auftraggeber achtend ist eine gro\u00dfe Gefahr f\u00fcr alle, weil der globalisierte Weltmarkt mehr braucht, als nur h\u00f6here Zinseinnahmen, also eine erh\u00f6htes Finanzpotential der Emittenten oder auch der Investoren und Kreditgeber. Es sind viele R\u00e4dchen im Weltmarktgetriebe vorhanden und diese d\u00fcrfen sich nicht gegenseitig blockieren. Schwankungen auf dem Weltmarkt waren auch schon immer vorhanden. Das Problem ist eine sehr sensible und oftmals \u00fcberzogene Reaktion auf konjunkturbedingte Schwankungen bei den Finanzm\u00e4rkten. Das entspricht der heute gel\u00e4ufigen Mentalit\u00e4t praktisch auf fast alles \u00fcberzogen zu reagieren. Nicht nur der einzelne Mensch wird von Ereignissen, Reizen und Informationen \u00fcberflutet. Dadurch platzt bei jedem einmal die Hutschnur. Doch Regierungen, die Wirtschaft, die Banken, die Firmen und die Finanzm\u00e4rkte m\u00fcssen sich an Tatsachen orientieren. Dabei d\u00fcrfen schwache Nerven einzelner nicht zu \u00fcberzogenen und wirren Entscheidungen f\u00fchren. Wir brauchen weltweit eine Beruhigung, auch wenn es zunehmend turbulenter in jeder Beziehung auf unserem Globus zugeht. Und wir brauchen keine Belehrungen von Ratingagenturen. Die sollten sich tunlichst um ihren eigenen Kram k\u00fcmmern und sich \u00fcber ihr Tun bewusst sein.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\">16.12.2011 &#8211; WM<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der letzten Zeit ist uns der Begriff der Ratingagenturen durch die Medien plastisch vor Augen gef\u00fchrt worden. 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